Sinnbilder für Seelentiefen folgen einer eigenen Logik. Ein Mann wird mittels einer Traummaschine mit persönlichen Mythen konfrontiert, die ihn unterbewusst schon lange begleiten.
Der Unergründlichkeit ihres Daseins entsprechend, bedarf es wohl einer ganz eigenen Logik, um Sinnbilder der seelischen Tiefen entschlüsseln zu können. Anhand einer Art selbst gebastelter Traummaschine konfrontiert Švankmajer den Protagonisten mit dessen persönlichen Mythen, die ihn das ganze Leben lang unterbewusst begleiten und ihn noch im Erwachsenenalter wie ein hilfloses Kind leiden lassen.
Die Fuchskönigin ist traurig. Um sie aufzuheitern, suchen die anderen Füchse nach weggeworfenen Liebesbriefen der Menschen. Doch darin steht gar nichts über schönes rotes Fell …
Um die traurige Fuchskönigin aufzuheitern, durchstreifen die anderen Füchse des Rudels nun Nacht für Nacht die Stadt. Sie suchen im Abfall der Menschen nach Liebesbriefen, die nicht abgeschickt wurden. Doch diese Banausen schreiben gar nichts Schwärmerisches über pelzige Ohren und buschiges rotes Fell! Die Königin bleibt betrübt und die Füchse müssen sich etwas anderes überlegen.